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aufgaben für Kapitel 1-2


Verhältnis Vater-Sohn?
Die Kleinstadt: Bürgertum (Philister) contra Außenseiter (Charakterisierung)
Rolle der Erzieher: Einfluss von Elternhaus und Schule? Reaktionen von Hans Giebenrath?
Rolle von Schuhmacher Flaig?
Mittel der Konfliktdarstellung?

Lebenskonflikt von Hans Giebenrath?

 

 

  1. Verhältnis Zwischen Vater – Joseph Giebenrath-  und Sohn – Hans Giebenrath

 

 

Joseph Giebenrath ist Zwischenhändler und ist ein normal verdienender Bürger. Da Hans keine Mutter mehr hat muss er den Jungen allein aufziehen. Er ist gut in die Gemeinschaft integriert, da er auch im Bürgerverein tätig ist. Er hat ein sehr großes Verlangen, das sein Sohn sich weiterbilden kann, er selbst hat nämlich nur eine durchschnittliche Intelligenz.

Hans Giebenrath ähnelt seinem Vater nicht sehr, er ist ein hochintelligenter Junge, der auch sehr mit der Naturverbunden ist, dies wird deutlich, weil er gerne angelt oder durch den Waldspazieren geht. Er hat großes Gefallen daran sich weiterzubilden, jedoch kann er zu großem Druck nicht richtig standhalten, weil er dann sehr schnell Kopfschmerzen bekommt.

Die beiden Charaktere haben vielleicht nicht das beste Verhältnis zueinander, der Vater will seinen Sohn zwar schon fördern und versucht auch immer das es ihm gut geht, aber sie haben sehr unterschiedliche Beschäftigungen. Deshalb können sie auch nicht so gut miteinander kommunizieren, was zum Beispiel beim gemeinsamen Mittagessen deutlich wird. Für den Vater ist auch die Weiterbildung wichtiger als die Dinge, die dem Sohn richtig Spaß machen. Er verbietet ihm nämlich vor dem Examen das Angeln, es könnte zwar sein das er es nur gut meint, aber trotzdem verbietet er dem Sohn so eine sehr gemochte Tätigkeit des Sohnes. Der Vater „missbraucht“ seinen Sohn auch in gewisser Weise um besser vor anderen Bürgern dazustehen, Hans kann sich dagegen aber nicht wehren, weil sein Respekt dem Vater gegenüber so groß ist, dass er sich nicht traut ihm zu widersprechen.

 

  1. Die Kleinstadt: Bürgertum (Philister) contra Außenseiter (Charakterisierung)

 

Hans sieht sich als etwas Besseres als die anderen Bürger an. Er betreibt seine Freizeit immer allein und hat auch Probleme sich in die Gemeinschaft zu integrieren. Er versucht sich aber auch von den anderen Kinder abzusondern, weil ihm ihre Spielereien nicht gefallen. Er hat nur 3 richtige Bezugspersonen, nämlich den Rektor, den Schumacher und den Pfarrer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Rolle der Erzieher: Einfluss von Elternhaus und Schule? Reaktionen von Hans Giebenrath?

 

Hans wird von dem Elternhaus und der Schule sehr zum Lernen gebracht und sie wollen ihm klar machen, dass für ihn das Lernen und die Weiterbildung das Wichtigste ist. Ihm werden seine ganzen Freizeitaktivitäten  verboten, damit er sich besser aufs Arbeiten konzentrieren kann. Da sie aber seine einzigen Bezugspersonen sind, würde Hans es nicht wagen ihnen zu widersprechen.

Hans hat deswegen sehr großen Druck zu bewältigen, weil er sie nicht enttäuschen will. Er hat auch nach dem Landesexamen noch weiterhin Kontakt zu ihnen und hört darauf was sie sagen. Er geht auch in den Ferien zum Pfarrer um sich weiterzubilden obwohl er nicht wirklich Lust hat am Anfang, aber er macht es, weil er nicht will, dass sie denken er wäre faul und er will auch weiterhin ihre Vorschläge beachten.

 

 

  1. Rolle von Schuhmacher Flaig?

 

Flaig ist ein Schumacher aus der Kleinstadt wo Hans Giebenrath aufwächst. Er ist auch ein sehr gläubiger Mensch, dies wird deutlich, weil er sich auch darum sorgt, dass Hans bei der Ferienarbeit mit dem Pfarrer ungläubig wird. Flaig vermutet dies, weil er den Verdacht hat, dass der Pfarrer nicht sehr gläubig ist. Er will, dass Hans weniger lernt, weil er sonst sein Leben verschwenden würde und es nicht genießt. Man kann ihn als guten Freund von Hans ansehen, weil er sich sehr um das Wohl des Jungen sorgt. Flaig ist auch einer der einzigen, die Hans nicht missbrauchen um ihr Ansehen zu bessern.

           

 

 

 

 

1.6.08 18:57
 


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