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2) Beschreibe Hans Giebenraths Entwicklung in Maulbronn als Prozess von Selbstfindung und Selbstentfremdung! Als Hans das Seminar betritt, ist er ein sehr gehorsamer Schüler, er befolgt alle Regeln und Vorschriften. Er hat keine sehr hohe Selbstachtung und trifft keine eigenen Entscheidungen. Hans lernt im Internat einen neuen Freund kennen, nämlich Hermann Heilner, zu Beginn der Freundschaft, versucht Hans mittags viel zu lernen, damit er abends was mit Heilner unternehmen kann. Nachdem die Freundschaft kurzzeitig auseinander ging, aber sie sich dann wieder befreundet haben, hat der Selbstfindungsprozess von Hans begonnen. Er hat keinen Spaß mehr am lernen und auch nicht mehr an der Schule, er widersetzt sich den Vorschriften und Forderungen der Lehrer. Er wird immer mehr wie Hermann. Dies ist aber eigentlich kein Selbstfindungsprozess, weil Hans nicht sein eigenes „Ich“ findet, sondern Heilner nachahmt und sein „Ich“ annimmt. Ich denke, dass Hans sich nicht selbst finden konnte, weil der Druck, der auf ihm lastete zu groß war, und er gesehen hatte, wie es Heilner geht und auch so Leben wollte, um dem Stress zu entgehen.
7.6.08 22:10
 


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