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3. Fuktion und Gestaltung der Ironie

 

Gestaltung der Ironie:

 

Zu Beginn des dritten Kapitels, wird meiner Meinung nach, versteckt, Ironie verwendet. Er beschreibt das Kloster sehr übertrieben. Er verwendet auch oft Begriffe wie „schön“, „verlockend“ und „prächtig“. Die Schule ist aber für Hans zwar vielleicht schön anzusehen, aber es ist ein Ort, an dem für ihn eher Intoleranz aufkommt und an dem er nach dem Verweis von Heilner von allen ausgegrenzt wird. In der Autobiographie von Herman Hesse steht auch, das er selbst in dem Kloster war, und dass es ihm dort nicht sonderlich gefallen hat, es könnte sein, dass er deswegen beim Schreiben des Buches „Unterm Rad“ Ironie verwendet hat. Hesse schreibt auch oft im Konjunktiv, wenn er das Kloster beschreibt, daraus schließe ich, das es zwar so sein könnte, aber in Wirklichkeit nicht so ist.

 

Funktion der Ironie:

 

Der Vater von Hans, der Stadtpfarrer und der Rektor hatten mit Hans Große Pläne vor, sie wollten zum Beispiel, dass er Pfarrer oder Lehrer wird. Außerdem sollte er das Ansehen der Heimatstadt verbessern, weil von dort aus fast nie so gebildete Kinder wie Hans hervorgebracht werden. Da Hans aber dem Druck des Lernens und der Schule nicht standhält, erreicht er das Gegenteil, was alle von ihm wollten. Er gibt ein schlechtes Bild seiner alten Schule und seiner Heimatstadt ab.

 

7.6.08 22:26
 


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